Die schnelle Geburt des shitty first draft oder Das eine perfekte Auge

Kennst Du das? Du fängst an zu schreiben. Die ersten Sätze fließen. Es fühlt sich halbwegs leicht an. Dann schaust Du Dir die letzten Sätze an. „Das geht so nicht!“ Du korrigierst die letzten Sätze. Dir fällt auf: „Der Anfang geht so auch nicht.“ Du korrigierst den Anfang. Bist nicht zufrieden. Machst Dir einen Kaffee.. weiter →

Die beste Entscheidung Deines Lebens

Was war die beste Entscheidung deines Lebens? (von Karen Christine Angermayer) Diese Frage wurde mir letzte Woche im Rahmen eines Interviews gestellt. Schöne Frage, dachte ich, und: einfach zu beantworten! Ich fing an zu denken … Meine beiden Kinder zu bekommen. Autorin zu werden. Verlegerin zu werden. Den Mann an meiner Seite zu lieben. In.. weiter →

Mit geschlossenen Augen: 3 Dinge, die ich vom Golfen übers Schreiben lerne

Seit einem Jahr probiere ich mich im Golfen und bin inzwischen glücklich, wenn ich gelegentlich den Ball treffe. Richtig treffe, nicht nur ein bisschen „toppe“, sodass er kläglich ein paar Meter übers Gras hoppelt. Ich gebe es zu: Ich habe Golf immer unterschätzt, hielt es für einen Sport, der überwiegend dazu dient, an der frischen.. weiter →

Was unsere Großzügigkeit mit Größe zu tun hat: 50 Euro, die ein gutes Gefühl hinterlassen (könnten)

Manchmal stellen sich Unternehmen selbst ein Bein. Sie bieten die ausgefeiltesten Dinge an, die tiefsten Preise und alles geht ganz schnell per Mausklick – doch wenn der Kunde sich aus Versehen verklickt hat, hat die Kundenfreundlichkeit schnell ein Ende. Schade, denn ich glaube, auf diese Weise verscherzen sich viele Unternehmen da draußen die Liebe ihrer.. weiter →

Was macht ein Ghostwriter – und wie sieht das Ganze rechtlich aus? (Teil 1)

Ein BarCamp ist eine spontane Sache: Die Sessions werden erst am jeweiligen Tag bestimmt. Das Publikum entscheidet, welche Inhalte es überhaupt hören möchte. Interessant, dachte ich – und warf mich mit dem Thema „Ghostwriting“ in den Ring auf dem Literatur-BarCamp, das am 11. Juni in Heidelberg stattfand. Da mir so viele interessante Fragen gestellt wurden,.. weiter →

Der 1. Internationale Autorentag in Frankfurt und die Frage „Warum schreibst Du Dein Buch?“

Wo Menschen, Ideen und Geschichten aufeinandertreffen, da knistert die Luft voller Leidenschaft und Begeisterung. So auch am 1. Internationalen Autorentag in Frankfurt am vergangenen Samstag. Ich freue mich sehr, dass ich mit unserem sorriso Stand, als Vortragsrednerin und als Jury-Mitglied beim großen Autoren-Contest dabei sein durfte. So viele verschiedene Menschen und ihre Geschichten zu treffen.. weiter →

Du wirst immer genug haben, Mama: Ein kleiner Satz mit großer Wirkung

„Mama, wann gehst Du eigentlich in Rente?“, fragt mich mein Sohn vor ein paar Tagen. „Überhaupt nicht“, antworte ich ihm. „Selbständige gehen nicht in Rente. Sie arbeiten so lange, bis sie genügend Geld haben, um den Rest ihres Lebens gut leben zu können.“ Mein Sohn schaut mir über die Schulter auf den Bildschirm meines Laptops. Ich sitze gerade.. weiter →

Warum ist ein gutes Lektorat für Autoren und heute auch für Selbstverleger so wichtig? 

Warum ist ein gutes Lektorat für Autoren und heute auch für Selbstverleger so wichtig?  Der Blick eines Autors auf sein fertiges Manuskript ist oft nicht klar. Kein Wunder, denn von ihm wird verlangt, dass er tief in die Charaktere seiner Geschichte hinabsteigt, seine Figuren kennt und fühlt, darüber hinaus das Setting sieht, riecht und spürt… weiter →

Menscheln berührt: Warum wir unsere Gefühle nicht verstecken müssen

Neulich erhielt ich einen Anruf. Die sehr nette Dame an meinem Ohr wollte mich für eine Buch-Anzeige in ihrem Katalog begeistern. Wir sprachen über die Philosophie von sorriso, über unsere aktuellen Bücher und die dahinterstehenden tollen Autorinnen und Autoren … Wir sprachen auch über den Tod und den Neubeginn. Plötzlich wird die Dame sehr bewegt… weiter →

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